Pressemeldungen:

Kirchhundem, 09.03.2022

 

Heimat-Tal AG unterstützt Bürger in und aus der Ukraine

 

Der Krieg in der uns sehr nahestehenden Ukraine schockiert.

Prof. Dr. Christian B. Jung, Vorstand der Heimat-Tal AG, dozierte seit 2018 rund um die Digitalisierung an der V. N. Karazin Kharkiv National University, Charkiw. Seit Februar 2022 ist dies nicht mehr möglich. Die Universität schloss, wurde dann beschossen und in der Folge nennenswert zerstört.

 

Um pragmatisch helfen zu können, nahmen und nehmen wir Kontakt zu den Lehrenden und Studierenden der Universität auf. Einige antworten aus der Ukraine, andere aus Polen, Deutschland, USA, usw. Die persönlichen Schicksale gehen nah.

Die Heimat-Tal AG spendet an sie direkt oder an die 'Aktion Deutschland Hilft' und steht mit Rat, Tat, Kontakten usw. für die Lehrenden und Studierenden sowie deren Angehörige parat. Die Zahl derer, die ihre Häuser, ihr gesamtes Hab und Gut bereits verloren haben, steigt dabei täglich. Leider auch die Zahl der Verletzten und Toten. Wir werden uns im Rahmen unserer Möglichkeiten weiter dafür einsetzen, Menschen in Not zu helfen. Das ist ebenfalls selbstverständlich.

 

Dazu gehören unter anderem Angebote für Arbeit und Wohnen. Betroffene, Verbände, Helfer oder Kümmerer kontaktieren uns bitte jederzeit unter office@heimat-tal.de.

Aus Fabrikhalle wird Wohnraum

Die Heimat-Tal AG baut in Bamenohl bis zu 22 neue Wohnungen in verschiedenen Größen. Hier der WP-Bericht vom 04.12.2021:

WP-Artikel vom 04.12.2021

zum Projekt Lennefeld 2025

(Mit freundlicher Genehmigung der Funke-Mediengruppe)

Wohnungsnot:

 

Bezahlbarer Wohnraum, ja verfügbarer Wohnraum überhaupt sind nicht erst seit kurzem ein wesentliches Gesellschaftsthema - ob in Stadtlage oder im ländlichen Raum, ob international, national, regional oder lokal.

 

Nachfolgend finden Sie verschiedene Presse-Berichte, die sich entweder mit der Idee "Heimat-Tal" auseinandersetzen oder das Thema im Grundsatz aufgreifen:

WP-Artikel vom 02.01.2020

"Idee gegen die Wohnungsnot"

(Mit freundlicher Genehmigung der Funke-Mediengruppe)

WP-Artikel vom 10.02.2020

"Was wir brauchen, sind Macher"

(Mit freundlicher Genehmigung der Funke-Mediengruppe)

LokalPlus-Artikel vom 28. Juli 2022

 

Der Ausbau der taverne 1313 ist in den letzten Zügen. Mehrere tausend Stunden ehrenamtliche Arbeit stecken in dem Gewölbekeller, der schon bald zur neuen Kneipe im Rahrbachtal wird.

LokalPlus-Artikel vom 28.07.2022

taverne 1313: „Das wird die beste Kneipe in der Umgebung“

Letzte Arbeiten im Gewölbekeller

Artikel in der Westfalenpost vom 06. Mai 2022

 

Rahrbacher fiebern ihrer neuen „Taverne 1313“ entgegen

WP-Artikel vom 06.05.2022

"Rahrbacher fiebern ihrer neuen „Taverne 1313“ entgegen"

(Mit freundlicher Genehmigung der Funke-Mediengruppe)

Restaurant-Pizzeria La Palma im Ortskern Kirchhundem eröffnet

Die Innenarbeiten der Hundemstraße 27, 57399 Kirchhundem wurden am 25.09.2021 fertiggestellt, während die Außenfassade schnellstmöglich folgt. Hintergrund: Materialknappheit der Außenisolierung wird uns bis ca. Jahresende 2021/Jahresanfang 2022 noch daran hindern.

 

Allen Beteiligten danken La Palma, ARCHIFAKTUR und Heimat-Tal AG für die gute Zusammenarbeit.

 

Herr Abazi, Betreiber und Mieter der neuen Pizzeria - La Palma - hat deutlich Geschmack bewiesen und ein Restaurant erschaffen, welches die Region bereichern wird: https://lapalma-kirchhundem.de/

 

Hier der PDF-Artikel vom 23.10.2021 im SauerlandKurier zur Eröffnung:

LokalPlus berichtet über die Eröffnung in folgendem Artikel:

Im Ortskern von Kirchhundem: „La Palma“ zaubert italienischen Genuss

Presseberichte zur Informationsveranstaltung der Heimat-Tal AG vom 26.08.2021

Weitere Informationen zum Projekt werden unsererseits ab sofort regelmäßig an dieser Stelle bereitgestellt.

Information für BürgerINNen von Welschen Ennest, Hauskäufer und alle Interessierten

Informationsveranstaltung der Heimat-Tal AG vom 26.08.2021

 

Rahrbachtal.

Vier Stunden nachdem die Tinte unter dem Kaufvertrag trocken war, folgten gut 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Rahrbachtal und der Region unserer kurzfristigen Einladung in die Schützenhalle Welschen Ennest. Über 45 weitere waren per Livestream zugeschaltet.

 

Christian Jung, Vorstandsvorsitzender der Heimat-Tal AG, freute sich über die Resonanz und führte eingangs der Veranstaltung aus, dass die Heimat-Tal AG erst vor wenigen Stunden Grundstücke von ca. 8.000 qm Größe an der Kölner Straße erworben hat.

 

Kirchhundems Bürgermeister Björn Jarosz erläuterte, welche Hemmnisse in den vergangenen Jahren bei der Ausweisung neuen Wohnraums für den prosperierenden Ort Welschen Ennest bestanden und begrüßte diesen Schritt der Heimat-Tal AG.

 

Im Anschluss stellte Tobias Hermes, leitender Architekt vom Architekturbüro Archifaktur aus Lennestadt, die angedachten Bauvorhaben für die betreffenden Grundstücke vor.

 

Die aktuellen Planungen umfassen 42 schlüsselfertig zu veräußernde Wohneinheiten mit je 45 - 120 qm Wohnfläche in unterschiedlichen Gebäudearten und sind der Veranstaltungspräsentation zu entnehmen, die als PDF über den nachfolgenden Link abrufbar sind:

Informationsveranstaltung

Heimat-Tal-AG vom 26.08.2021

Artikel in der Westfalenpost vom 10. Juli 2021

 

"Tavernenbauer optimistisch" - der von Prof. Dr. Christian B. Jung (Vorstand der Heimat-Tal AG) bereitgestellte Gewölbekeller für die Taverne 1313 in Rahrbach nimmt Formen an.

WP-Artikel vom 10.07.2021

"Tavernenbauer optimistisch"

(Mit freundlicher Genehmigung der Funke-Mediengruppe)

Artikel in der Westfalenpost vom 15. Mai 2021

 

"Traditions-Gasthaus Zur Post verkauft"

WP-Artikel vom 15.05.2021

"Traditions-Gasthaus zur Post verkauft"

(Mit freundlicher Genehmigung der Funke-Mediengruppe)

Artikel in der Westfalenpost vom 26. April 2021

 

"Ortskern aus einem Guss"

WP-Artikel vom 26.04.2021

"Ortskern aus einem Guss"

(Mit freundlicher Genehmigung der Funke-Mediengruppe)

Artikel in der Westfalenpost vom 12. September 2020

 

"Mit Aktien Wohnraum fördern"

WP-Artikel vom 12.09.2020

"Mit Aktien Wohnraum fördern"

(Mit freundlicher Genehmigung der Funke-Mediengruppe)

Artikel in der Westfalenpost vom 4. Mai 2020

 

"Mietwohnungen sind der Renner"

WP-Artikel vom 04.05.2020

"Mietwohnungen sind der Renner"

(Mit freundlicher Genehmigung der Funke-Mediengruppe)

WDR-Bericht in Lokalzeit Südwestfalen Südwestfalen vom 10.01.2020 über die Wohnungssituation in der Region:

Mit freundlicher Genehmigung des WDR

Kundenstimmen

 

„(…) ich war ja wirklich ratzfatz auf der Autobahn.“

 

Wohnungsinteressent aus dem Ruhrgebiet auf dem Rückweg. Herbst 2020

 

 

 

„(…) erst einmal Danke für das gute und harmonische Gespräch und das faire Angebot für Kauf und Miete. Wir nehmen das Angebot sehr gerne an. Die fehlenden Unterlagen werden wir im Laufe der kommenden Woche nachreichen."

Hausverkäufer Herbst 2020

 

 

 

„…ein großes Lob für die Gestaltung von dem komplett neuen Garten aussprechen! Diejenigen, die das geplant und umgesetzt haben, haben echt super Arbeit geleistet, gefällt mir sehr gut!“

Mieter, der nach Hauskauf durch uns

im Haus wohnen bleibt. Sommer 2020

 

 

 

„(…) wir danken für die einfache und zuverlässige Abwicklung. Das war das beste Gespräch und die beste Vorbereitung, die wir in Sachen Verkauf geführt haben."

Hausverkäufer unmittelbar nach der notariellen

Beurkundung noch im Beurkundungszimmer. Sommer 2020

 

 

 

„(…) wir haben Ihren „Express-Ablauf“ auf der Homepage gelesen, nicht geglaubt. Wahnsinn. Sie haben das eingehalten. Eine Unterschrift. Das war es für uns. Einfacher geht’s nicht."

 

Hausverkäufer 8 Wochen nach Verkauf, erfolgter Umschreibung von Haus,

Grundbuch, Versicherungen, Energielieferanten usw. Frühling 2020

Presseartikel zum Thema:

Lokales:

Finanzierung:

Preise/Ursachen - Grundstückspreise:

Fazit des Artikels:

 

Preis hängt von Gemeindegröße ab

 

Gemäß dem Statistischen Bundesamt steigen die Preise mit der Gemeindegröße. In kleinen Gemeinden mit weniger als 2.000 Einwohnern lägen die Quadratmeterpreise bei durchschnittlich 66,04 Euro, in den Städten mit einer halben Million Einwohnern hingegen bei mehr als dem 17-fachen dieses Betrags.

 

Bewertung Heimat-Tal AG:

Das Rahrbachtal ist eine der günstigsten Regionen Deutschlands in Sachen Bauland und gleichzeitig in Infrastruktur und Attraktivität im Vergleich zu ähnlichen Einwohner/qkm-Regionen weit vorn.

Preise/Ursachen - Wohnraum:

Fazit des Artikels:

 

Blase? Welche Blase?

 

Das riecht nach Überbewertung. Doch die Profis sind sich einig: „Wenn es in Deutschland bereits eine Immobilienblase gäbe, hätte die Coronakrise sie zum Platzen gebracht“, ist sich Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank, sicher. Ganz ähnlich tönt es aus der Richtung von Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft. Er nennt drei Merkmale einer typischen Blase, die wir in Deutschland derzeit aber nicht hätten. Erstens: eine Bautätigkeit über dem Bedarf – stimmt, das gibt´s nicht. Zweitens: eine geradezu ausschweifende Ausgabe von Krediten – auch das trifft nicht zu. Drittens: Kosten für Käufer über denen der Mieter – auch hier Fehlanzeige: Die billigen Bauzinsen halten die Kosten im Rahmen.

 

Coronabedingte Kaufzurückhaltung:

Im Zeitraum des Lockdowns seien die Preise für Häuser und Eigentumswohnungen munter weiter gestiegen (um rund fünf Prozent). Erst danach – also ab Juni 2020 – gehe es nur noch moderat aufwärts. Die Preise würden nur noch um etwa zwei Prozent steigen. Der Grund dafür liege gemäß Europace vor allem an verschärften Kreditrichtlinien der Banken. Käufer müssten mehr Eigenkapital aufwenden: Das bremse bei weiter kletternden Preisen und trotz stabiler Zinsen die Kauflaune. Und noch etwas haben die Experten von Europace beobachtet: Die Lust der Käufer auf Wohnraum im Umland – mit Homeoffice, Garten und einer guten Abgrenzungsmöglichkeit von den Nachbarn –sei bis in den August hin konstant hoch geblieben. Auch die nachgefragte Wohnfläche sei gestiegen. Das könne man vielleicht einfach darauf zurückführen, dass derzeitig Häuser beliebter als Wohnungen seien – und dann meist auch mehr Wohnfläche mitbrächten.

Auszug:

 

Wohnimmobilienpreise steigen auch trotz Corona immer weiter

 

24.09.2020: Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland lagen im 2. Quartal 2020 durchschnittlich 6,6 Prozent höher als im zweiten Quartal 2019. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Preise für Wohnungen sowie für Ein- und Zweifamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal um zwei Prozent. Damit verteuerten sich Wohnimmobilien trotz Corona-Krise weiterhin sowohl in der Stadt als auch auf dem Land.

 

Im 2. Quartal 2020 waren in den sieben größten Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf) Ein- und Zweifamilienhäuser 6,5 Prozent und Eigentumswohnungen 6,1 Prozent teurer als im Vorjahresquartal. Damit setzte sich der Anstieg der Preise für Wohnimmobilien in Metropolen zwar fort, jedoch weiterhin mit einer abnehmenden Dynamik bei Wohnungen.

 

Für Eigentumswohnungen hatte die Veränderungsrate zum Vorjahresquartal im zweiten Quartal 2019 noch 7,9 Prozent betragen, im zweiten Quartal 2018 lag sie bei elf Prozent. In den anderen Großstädten ab 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern stiegen im zweiten Quartal 2020 die Häuserpreise um 7,3 Prozent und die Preise für Eigentumswohnungen um 8,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Auch in ländlichen Kreisen wurden Wohnimmobilien im Durchschnitt teurer. So erhöhten sich die Preise für Häuser in dichter besiedelten ländlichen Kreisen um 8,9 Prozent und für Eigentumswohnungen um 5,9 Prozent. In dünn besiedelten ländlichen Kreisen stiegen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser um 4,8 Prozent, Wohnungen verteuerten sich um 6,6 Prozent.

Demographie:

International:

Skurriles:

Pressebereich

 

Presseservice / Downloads

 

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